PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Hanau
Innere
Hanau, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Onkologie, Kardiologie, Gastroenterologie, ZNA
·
03/2017 – 06/2017
Veröffentlicht am
2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Gut war die Pflichtrotation durch die internistischen Kliniken, sodass man einen super Einblick bekam (4 Wochen Onkologie, 6 Wochen Kardiologie, 4 Wochen Gastroenterologie, 2 Wochen ZNA).
Die Assistenten hatten leider wenig Zeit, um praktische Fertigkeiten zu vermitteln. Eigeninitiative ist gefragt, dann kann man Pleura-, Aszitespunktionen, arterielle BGAs usw. machen. Wenn das Arbeitsaufkommen auf den Stationen es zuließ, konnte man auch in die Funktionsabteilungen gehen.
Das meiste habe ich in der ZNA gelernt und die Assistenten waren hilfsbereit, wenn ich Fragen hatte.
NEF mitfahren ist während der Kardio-Rotation tagsüber möglich, gleichzeitig Hospitation auf der ITS.
Der zweistündige PJ-Unterricht am Donnerstag fand immer statt oder wurde nachgeholt, andere Kurse fanden selten statt (in meinen zwei Tertialen zwei Gipskurse, ein EKG-Kurs und ein Nahtkurs).
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