PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Braunschweig

Anästhesiologie

Braunschweig, Deutschland · 16 Wochen · Station OP / ANIPS · 09/2007 – 12/2008

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Die Anästhesie ist eine riesige Abteilung mit einer schier unzählbaren Anzahl von Assistenten und einem sehr nettem Chef, dem die Ausbildung der PJler sehr wichtig ist. Es wurde am Anfang des Tertials eine Rotationsplan durch die Säle erstellt. Als Folge davon war man dann fast jeden Tag mit einem anderen Arzt und einer anderen Pflegekraft im Saal. Die Pflegekräfte gaben einem manchmal das Gefühl ziemlich unerwünscht zu sein, was kein Wunder ist wenn man sich kaum kennt und es schnell gehen soll. Deshalb habe ich irgendwann den Plan über Bord geworfen und habe mir den Saal nach Arzt/Pfleger ausgesucht. So hat es dann meistens Spaß gemacht. Allerdings klappte das auch nicht immer, weil es in manchen Wochen eine enorme Zahl an Famulanten/PJlern/Sani-Schülern gab, die alle intubieren lernen wollten und verteilt werden mussten. Insgesamt kann man hier jedoch viel lernen und eine gute Zeit haben. Es hängt allerdings sehr von Eurer Motivation ab und dem, was Ihr draus machen wollt. Aber eigentlich ist das ja überall so ;-)
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