PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mainz

Pneumologie

Mainz, Deutschland · 8 Wochen · Station 4D · 11/2016 – 01/2017

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Super nettes Team! Die Station hat auch dadurch, dass es sich um eine Onko-Station handelt, nicht so einen krassen Patientendurchlauf. So kann man Patienten, die länger auf Station sind, gut betreuen. Blutabnehmen und Braunülen legen muss man nicht regelhaft, da eine der Stationsschwestern das übernimmt. Wenn was interessantes in der Funktionsabteilung ist, rufen die auf Station an und geben Bescheid. Dort darf man dann bspw. ein bisschen bronchoskopieren oder eine Pleurapunktion machen. Außerdem kann man für eine Woche in die Notaufnahme rotieren. Zeit fürs Mittagessen findet man immer, für den PJ-Unterricht wird man freigestellt und Feierabend ist selten später als 15:30. Kann es nur als Station während der Innere Rotation an der Uniklinik Mainz empfehlen!
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