PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern

Allgemeinchirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station H21 · 07/2017 – 10/2017

Veröffentlicht am

4.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 5
Unterricht 6
Betreuung 6
Freizeit 6
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Insgesamt war ich mit meiner Zeit auf der Privatstation H21 im Klinikum Großhadern sehr sehr unzufrieden. Fairerweise muss ich sagen, dass es auf den anderen allgemeinchirurgischen Stationen besser sein soll. PJ-Tätigkeiten waren vor allem Blutentnahmen, Periphere Venenzugänge legen, Verbandswechsel. Leider kommt man als PJler dort sehr selten in den OP. Wenn ist man oft die 4. oder 5. Person am Tisch und steht dort stundenlang rum und sieht den Rücken der anderen Operateure von hinten, aber leider nicht das OP-Gebiet, zum Nähen oder sonst praktisch etwas tun kommt man überhaupt nicht. Lehrveranstaltungen gab es leider so gut wie keine, Studientage auch nicht und da man sonst nur typische PJler Tätigkeiten ausführt, hielt sich der Lerneffekt hier sehr sehr stark in Grenzen. Ein Tipp: Wendet euch vor Beginn eures Tertials an die zuständige Koordinatorin (Fr. Dana Dacian) und gebt Rotationswünsche an. Sie ist sehr bemüht alle zufriedenzustellen. An allgemein-viszeralchirurgischen Stationen war H5 bei uns sehr beliebt, aus der Gefäß- und der Thoraxchirurgie habe ich auch viel Positives gehört, ebenso kann ich die unfallchirurgische Station G2 weiterempfehlen.
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