PJ-Tertial-Bericht am Katholisches Krankenhaus St. Nepomuk
Unfallchirurgie
Erfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3 blau / 3 rot
·
04/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
4.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
3
Unterricht
5
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 600 €
Erfahrungsbericht
Auf der UCH sind PJler zum Hakenhalten, Blutabnehmen und Ausfüllen von REHA-Bögen zuständig. Fragen zu stellen war nicht erwünscht (auf Visite: "keine Zeit", im OP: "Klappe und Haken halten", nach dem OP: "keine Zeit"). Von den Ärzte wird nichts einfach mal so gezeigt / erklärt. Bei der Wundversorgung auf Station dabei zu sein, war nicht möglich, da idR. meist von 8-15 Uhr im OP als Hakenhalter. 90% Hüft-/ Knie-TEPs und Frakturversorgung von Humerus oder Femur.
Die Teilnahme an den Visiten war nur äußerst selten möglich (OP-Assistenz oder Blutabnehmen), während der gesamten 8 Wochen UCH-Rotation konnte ich zwei Patienten selbst aufnehmen (dieses aber erst nach Dienstschluss...). Untersuchungstechnik etc. wurden nicht gelehrt oder überprüft. Lerneffekt: 0.
Bewerbung
universitäres Verfahren
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