PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rueppurr

Augenheilkunde

Karlsruhe, Deutschland · 8 Wochen · Station Station, OP, Sehschule, IVOM, Ambulanz (reguläre und Notfall-Sprechstunde) · 12/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Das Team ist supernett! Ärtze, Pflege, OP-Personal, Sekretariat, Optiker, Orthophtisten...Man bekommt an Anfang einen Rotationsplan, damit man alle Bereiche sehen kann, jedoch immer auch bei interessanten Dingen woanders mit. Anfangs macht man die Voruntersuchungen Visus, Tonometrie und Anamnese, schnell lernt man auch die verschiedenen diagnostischen Untersuchungen kennen ( Perimetrie, Pentacam, OCT, FLA) und lernt dazu, wann die Indikation dazu besteht. Dann kann man gerade auch in der Ambulanz eigenständig Patienten untersuchen und dem AA/OA/CA vorstellen, den Brief schreiben und dem OA/CA zur Korrektur ins Fach legen. Jeder AA leiht einem auch die Lupen aus, um Funduskopie üben zu können. An manchen Tagen hat man ein eigenes Untersuchungszimmer mit Spaltlampe und PC. Man sollte sich trauen, Fragen zu stellen, sonst geht manches in dem Tempo leider unter. Wenn Zeit ist, wird gern Lehre gemacht. Im OP konnte man entweder direkt am Tisch steril mit durch ein Beobachtungsokular mitgucken oder das Ganze am Monitor mitverfolgen. Auf Station gibt es prästationäre, stationäre und poststastionäre Patienten zu betreuen, so dass man den Ablauf von Anfang bis Ende mitverfolgen kann. Es gibt für alle PJ-ler des Krankenhauses gemeinsame Fortbildungen 1-2x/Woche und interne Fortbildungen ca alle 1-2 Wochen. Wenn Zeit ist, geht man mit den anderen PJ-lern Mittagessen, die Ärzte hatten meistens zu viel zu tun. Jeder PJ-ler bekommt ein Telefon. Was meiner Meinung nach gefehlt hat, war wenigstens an einer Spaltlampe ein zusätzliches seitliches Okular. Ich war mir häufig unsicher, ob ich das sehe, was man mir zeigen wollte. Ich würde das Tertial wieder machen! Ich hatte das Gefühl herzlich aufgenommen worden zu sein. Das Wohnheim ist nicht so schön, aber es liegt am Rand des Klinikgeländes, so dass man morgens sofort da ist. Mittlerweile ist die Miete wohl von 170€ auf 270€ erhöht worden, für den Preis würde ich nicht dazu raten.

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