PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Ebersberg

Gynäkologie

Ebersberg, Deutschland · 8 Wochen · Station 1.4 · 05/2017 – 09/2017

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pluspunkte: - Von Anfang an wurde man von den Ärzten sowie von der Pflege gut ins Team aufgenommen und die Arbeit, die man dort als PJler geleistet hat wurde wertgeschätzt und nicht als selbstverständlich angesehen. - Im OP darf man viel mitoperieren und sieht ein sehr breites Spektrum: von onkologischen OPs über ambulante OPs bis zum Gebiet der Urogynäkologie. - Als PJler durften wir relativ frei zwischen gynäkologischer/geburtshilflicher Station, OP, dem Brustzentrum und der gynäkologischen Ambulanz rotieren und konnten dadurch viele verschiedene Bereiche kennenlernen. - Die Teilnahme an Nachtdiensten von 14:45 Uhr bis 8:15 Uhr am nächsten Tag war eine tolle Möglichkeit um mehr Geburten zu sehen, Patientinnen selbst aufzunehmen und dann der diensthabenden Ärztin/Arzt vorzustellen. Außerdem fand ich die eins zu eins Betreuung sehr lehrreich. Zu meiner PJ-Zeit ist man eigentlich immer für einige Stunden zum Schlafen gekommen und hatte dafür den nächsten Tag frei. - Zuteilung eines kostenlosen Zimmers im etwas älteren Personalwohnheim möglich, vor allem für die Nachtdienste sehr praktisch (leider ohne WLAN-Zugang, den es in Zukunft aber evtl. geben soll) Minuspunkte: - Wer in der Geburtshilfe viel über Risikogeburten bzw. -schwangerschaften lernen möchte, ist hier nicht unbedingt an der richtigen Adresse. Da das Klinikum kein Perinatalzentrum und keine Pädiatrie hat, müssen solche Patientinnen leider in andere Häuser verlegt werden. Trotzdem kann man viel aus der Geburtshilfe mitnehmen, pro Jahr gibt es im Haus zwischen 600-700 Geburten. - Die Ärzte waren immer motiviert etwas beizubringen, nur die Fortbildungen, die eigentlich einmal pro Woche stattfinden sollten, sind leider durch personelle Engpässe meistens ausgefallen. - Das Pendeln mit der S-Bahn von München gestaltete sich doch zeitaufwendiger als anfangs gedacht, da es öfter mal zu einer Störung mit S-Bahn-Ausfall kam.

Bewerbung

Pro Tertial werden 2 Plätze über das PJ-Portal vergeben

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