PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus St. Vincentius Heidelberg
Innere
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Hämato/Onko, Intensiv und Station 3
·
07/2017 – 10/2017
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Hämato/Onko:
Pro:
-onkologische und rheumatologische Patienten, man sieht verschiedene Krankheitsbilder
-man kann etwas über Chemotherapie lernen
-Pflege sehr nett, Assistenten nett, jedoch überfordert und wenig Zeit zum Teaching
-Port anstechen und Chemos anhängen lernen
Kontra:
-Sehr viele Aufnahmen jeden Tag, deswegen wenig bis keine Zeit, sich mit den einzelnen Krankheitsbildern auseinanderzusetzen
-Kein eigener Zugang für die EDV
-kein Arbeitsplatz im Arztzimmer
-Es wird von einem als Student erwartet Chemos anzuhängen (nach Teaching)
-Stationsablauf sehr chaotisch; viele Isolationszimmer, da jeder Patient abgestrichen wird.
Intensiv: Pflege super nett, 9 Betten, eine Rotation hier zu empfehlen jedoch nicht mehr als 2-3 Wochen. Student untersucht jeden Tag alle Patienten. Meistens wenig zu tun, man kann die Zeit zum Schnuppern in der Funktionsabteilung (Sono, Echo, Endoskopie) nutzen.
Allgemeine Innere-Station:
-übliche internistische Patienten mit COPD, Pneumonie, kardialer Dekompensation, Exsikkose. Relativ viel zu tun, aber angenehmer als auf Hämato/Onko.. Wenn man Glück hat und ein netter Assitent da ist, bespricht man die Fälle und man kann Fragen stellen.
-hier ein PC frei, mit Zugang vom Arzt selbständiges Arbeiten/Briefe schreiben usw möglich.
Gesamtes Haus:
Pro:
-insgesamt angenehme Atmosphäre, regelmäßiges Mittagessen möglich (außer zeitweise auf der Hämatoonko)
-einmal pro Woche Fortbildung (außer Sommerpause, hier mehrere Wochen keine)
-kostenloses relativ gutes Mittagessen
-pünktilcher Feierabend
- flache Chierarchie, nette Kollegen
- halber Studientag pro Woche, man kann 1 ganzen Tag pro 2 Wochen nehmen, jedoch keine Kumulation erwünscht!
Contra:
- kein Studentenunterricht
-keine Ambulanz
- 8 Spätdienste (8 bis 20 Uhr, am nächsten Tag 8 bis 12;30), 4 Wochenenddienste (8 bis 20:30) mit Freizeitausgleich
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