PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aschaffenburg

Chirurgie

Aschaffenburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Gefäß- und Allgemeinchirurgie · 03/2017 – 06/2017

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 (+200 Mietzuschuss bei vorgelegtem Mietvertrag)

Erfahrungsbericht

Nette Pflege, nette Ärzte, zumeist freut man sich hier noch über PJler. Atmosphäre insgesamt sehr wohlwollend. Zwar verbringt man sehr viel Zeit im OP, jedoch ist die Stimmung zumeist (auch bei sehr hohem Arbeitsaufkommen) sehr gut. Was man lernt, hängt viel vom eigenen Engagement ab. Wenn man etwas sehen möchte, dann wird einem dies in dieser Klinik sicherlich nicht verwehrt! Vor allem in der Gefäßchirurgie wird direkt am Tisch sehr viel erklärt! Es wird Wert darauf gelegt, dass der PJler zum Mittagessen kommt. Fortbildungen finden zumeist mehrmals die Woche statt (auch anderer Fachdisziplinen, -u.a. Gyn, Allgemeinmedizin, Pädiatrie, Nuklearmedizin, Innere, Neurologie und Neurochirurgie). Wegen hohem Einsatz im OP kann man allerdings nie sicher sagen ob man es auch zu den Fortbildungen schaffen wird (vermutlich würde es aber niemand verbieten, wenn man einfordert dort hingehen zu können). Ein weiteres Plus sind die Vergütung (400€ (+200€Mietzuschuss bei Vorlage eines Mietvertrags in AB)), das kostenlose und sehr gute Essen sowie 1 Studientag pro Woche (der auch gesammelt werden kann)).
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