PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Neuperlach
Chirurgie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 21, 31, 41, Notaufnahme, AZ, Anästhesie
·
05/2017 – 09/2017
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Vorab: wenn man richtig viel chirurgisch machen will, sollte man woanders hin gehen. Wer aber einen guten Überblick über die Chirurgie erhalten will, ist in Neuperlach richtig.
Man rotiert durch die Bereiche. Pflicht für jeden sind: Wachstation, Unfallchirurgie/Notaufnahme, Viszeralchirurgie.
Möglich sind Rotationen ins Aufnahmezentrum, in die Anästhesie, in die Gefäßchirurgie.
Je nach Bereich beginnt man zwischen 7.30 Uhr und 8.30 Uhr, Ende ist meistens vor 16 Uhr.
Am meisten machen darf man in der unfallchirurgischen Notaufnahme, auch mal nähen oder Lokalanästhesie setzen. Im OP v.a. Haken halten, machmal auch klammern. Auf Station Blutabnahmen, Nadeln legen, Verbände machen, Visite mitgehen. Nett sind fast alle, aber am lockersten ist es bei den Unfallchirurgen.
Die Fortbildungen sind gut, finden auch meistens statt.
Man kann Dienste mitmachen, abends oder am Wochenende, und bekommt dafür einen bzw. zwei Tage frei, die man zwischendurch oder gesammelt am Ende nehmen kann.
PJ-Beauftragte ist Frau Sirtl, zwar manchmal schwer erreichbar, aber sehr nett.
Bewerbung
Fristgerecht über das Dekanat der LMU.
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