PJ-Tertial-Bericht am Albertinen Krankenhaus

Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastro, Kardio, ZNA · 03/2017 – 07/2017

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Positiv: - Mo-Do ab 14 Uhr Unterricht (das Angebot ist zwar sehr gut, aber die Seminare EKG und Herzchirurgie haben eher Vorlesungscharakter) - Man kann Nachtdienste in der Notaufnahme machen und bekommt dafür 3 Tage frei, sehr empfehlenswert! - teilweise waren das Arztteam (vor allem Kardio) und die Pflege sehr freundlich und hilfsbereit, die Oberärzte und Chefärzte waren sehr freundlich und willig, einem etwas zu erklären - empfehlenswert: einen Tag in den Herzkatheter oder ins Echo zu gehen - Mittagessen ist bis 6,50 EUR kostenlos - 1x/ alle 14 Tage Studientag am UKE Negativ: - auf der Gastro habe ich die Visiten regelmäßig verpasst oder nur das Ende mitbekommen, weil ich Blut abnehmen musste (und das liegt nicht daran, dass ich langsam gewesen wäre ;) ). Die Aufgabenteilung war nicht ganz klar, denn angeblich soll parallel auch eine Schwester mit Blut abnehmen... Da ich die Visite dann meist verpasst habe, konnte ich meine "eigenen" Patienten auch nicht visitieren bzw. das hatten die Ärzte dann schon gemacht, der Lerneffekt war entsprechend niedrig - auch auf der Kardio hat Blut abnehmen und Braunülen legen einen großen Stellenwert gehabt, die Visiten hat man aber fast immer mitgekriegt - in der Notaufnahme gab es eine Ärztin, die mich alleine nichts hat machen lassen (z.B. Anamnese), dabei sollte das im PJ Standard sein. Andere Ärzte waren da natürlich entspannter, trotzdem möchte ich es als Kritik anführen, weil so etwas wirklich frustran ist. Insgesamt habe ich das Tertial aufgrund der vorherigen Bewertungen positiver erwartet und bin etwas enttäuscht. Ich habe wenig eigenständiges Handeln gelernt, besonders auf der einen Gastro-Station war das Blut abnehmen einfach zu viel.

Bewerbung

1 Jahr vorher im Sekretariat
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