PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Wolfenbuettel

Chirurgie

Wolfenbuettel, Deutschland · 8 Wochen · Station Viszeral- und Unfallchirurgie · 11/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 450

Erfahrungsbericht

Obwohl mein Interesse an Chirurgie nicht sehr ausgeprägt war, habe ich das Tertial als sehr lehrreich empfunden. Das Team der Viszeral- und auch der Unfallchirurgie war sehr freundlich mit mir, es wurde einem bei Interesse sehr viel beigebracht (verschiedene Nahttechniken, Verbandswechsel, Visite alleine machen, eigene Patienten in der Notaufnahme aufnehmen und untersuchen). Ich empfehle den nicht so OP-affinen Studenten auch die speziellen Sprechstunden der Oberärzte in der ACH, dort wird einem viel erklärt. Auch positiv zu vermerken ist der tägliche, fachübergreifende Unterricht (in Chirurgie selber fiel er leider oft aus, daher die schlechtere Note). Außerdem ist das Essen sehr in Ordnung und kostenlos. Ein besonderer Bonuspunkt: Es gibt auf den Stationen Blood Nurses, so dass einem das Blutabnehmen weitestgehend erspart bleibt und man an den Visiten teilnehmen kann. Übermäßig viel Freizeit gab es nicht gerade, aber es wurden auch keine Überstunden von einem erwartet. Zwischen Weihnachten und Neujahr war bei uns Anwesenheitspflicht. Insgesamt ein lehrreiches und ausdrücklich zu empfehlendes Tertial.

Bewerbung

als externer Student über die Uni Göttingen, Wolfenbüttel scheint sehr beliebt, es war schwer für mich, etwas zu bekommen
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