PJ-Tertial-Bericht am Juliusspital Wuerzburg

Innere

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie / Kardiologie · 05/2017 – 08/2017

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: Gute Betreuung, wenn man Einsatz zeigt, kann man viel selber machen/eigene Patienten betreuen, mehrmals wöchentlich Fortbildungen auch von den Chefs, gute Röntgen-Fortbildung, gute Einbindung ins Team, sehr gute Stimmung/Atmosphäre im Haus, Mittagessen jeden Tag pünktlich möglich und gratis, man hat Gelegenheit, sich alle Untersuchungen/invasiven Eingriffe in der Inneren anzuschauen, Studientage frei einteilbar, Dienste kann man am Wochenende gegen Freizeitausgleich oder Geld machen, Notaufnahme/Intensivstation empfehlenswert. Contra: Man darf nicht allzu viele invasive Sachen (Pleurapunktion, Aszitespunktion etc..) selber machen

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