PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Neunkirchen
Allgemeinchirurgie
Neunkirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Chirurgie
·
05/2017 – 09/2017
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600 pro zusätzlichem freiwilligen 24h- Dienst 160 Euro dazu
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Pro:
-Die PJler genießen allgemein ein sehr gutes Ansehen: eigenes Telefon, PJ-Bereitschaftszimmer mit Dachterasse, Küchenzeile und Bad, Frau Küßner vom Personalbüro ist jederzeit Ansprechpartner.
-600 Euro monatlich plus 10 h pro Stunde im freiwilligen 24-h-Dienst (ca. 160 Euro pro Dienst).
-Die Oberärzte und Chefs sind sehr nett, sie erklären viel und gerne.
-In der Unfallchirurgie darf man sehr viel mitoperieren und auch selbst OP-Schritte übernehmen/ 1. Assistent sein. Hier bekommt man während der OP sehr viel erklärt und darf auch Fragen stellen.
-Das komplette OP-Personal ist sehr nett, es herrscht dort gute Stimmung und man wird schnell eingebunden.
-Wenn man 24-Stunden-Dienste auf freiwilliger Basis mit macht, kann man in der Notaufnahme eigene Patienten behandeln. Von Anamnese über Hautnaht in Lokalanästhesie bis zum Bericht schreiben.
-Blutentnahme macht überwiegend eine Arzthelferin, muss man also nur ab und zu machen, Venülen sind PJler und Arztsache.
-Bei der Bauchsonographie wird man jeden Morgen mitgenommen und darf auch selbst schallen.
-Unterricht: alle 2 Wochen EKG-Fobi und ein Mal pro Woche allgemeiner Unterricht bei den Chefärzten aller Fachrichtungen des Hauses.
Contra:
-Aufgrund von Personalmangel und hoher Dienstbelastung haben die Assistenzärzte kaum Zeit für Teaching.
-In der Visceralchirurgie überwiegend Haken halten über Stunden, wenig selbst machen. Hier darf man während der OP wenig fragen und es herrscht überwiegend Ruhe.
-Ein-bis zwei Schwestern auf der Station sind sehr griesgrämig, was man nicht unbedingt auf sich beziehen sollte.
-Personalmangel und Urlaubszeit führte dazu, dass kaum Assistenzärzte da waren. Ein paar Tage war man auf sich allein gestellt.
-Die Mittagspause beschränkt sich auf schnell sein mitgebrachtes Essen verspeisen (max.15 min.), selten hat man geregelte Pausen, was auf die Dauer anstrengend sein kann.
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