PJ-Tertial-Bericht am Hospital Universitari de Girona Doctor Josep Trueta

Innere

Girona, Spanien · 8 Wochen · Station Allgemeine Innere · 05/2017 – 07/2017

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Es gibt kein PJ in Spanien, deshalb sind die Funktionen eines PJlers nicht ganz klar. Man wird jedoch trotzdem super betreut und bekommt, gerade weil man häufig der Einzige ist, viel beigebracht. Besonders zu erwähnen ist das Team, mit einer flachen Hirarchie und einem guten Miteinander, auch außerhalb der Arbeitszeit. Blutentnahmen und Zugänge sind feste Aufgeben der Pflege. In Girona (welches in Katalonien liegt) werden Catalán und Spanisch gesprochen, was jedoch nach einer kurzen Eingewöhnungszeit kein allzu großes Problem mehr darstellt. Ich empfehle für die barrierefreie Kommunikation mindestens das Sprachniveau B2. Auf der Station werden Fälle aus dem gesamten Spektrum der Inneren Medizin behandelt, was für viel Abwechslung sorgt. Man kommt pünktlich am frühen Nachmittag nach Hause. In der Freizeit locken Girona und das Umland mit einer schönen Landschaft, alten Städten, Strand und viel Kultur.

Bewerbung

Bewerbungen können an die Universitat de Girona per E-Mail geschickt werden (https://www.udg.edu/ca/). Man bekommt keine Wohnung gestellt, kann jedoch kostengünstig im Wohnheim leben (https://www.resa.es/en/residences/girona/residence-hall-campus-de-montilivi/residence/).
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