PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg

Chirurgie

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 48, 56, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Notaufnahme · 05/2017 – 09/2017

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Station 48: Bemühung um PJler, Fragen gerne beantwortet, z.T auch von selbst Sachen erklärt, Röntgenbesprechung, Visite (schwierig sich selbst einzubringen) dann falls Zeit Blutabnahmen/Braunülen, dann OPs (v.a. Leber), es wurde immer wieder angeboten zu nähen, relativ viel Möglichkeit im OP selbst auch etwas zu machen, positiv: bei Überstunden an einem Tag an anderen Tagen dafür früher heimgeschickt Station 56: Ablauf s. St. 48; Angebot selbst Patienten zu übernehmen (jedoch müsste man dann in der Früh früher kommen oder nachmittags nach 16.15 noch länger bleiben um sich nach dem aktuellen Stand dieser zu erkundigen). Leider keine Entscheidungsfreiheit bezüglich der OPs auf Grund des Mangels an PJler, welche v.a. für Schilddrüsen-OPs gebraucht werden, dafür aber jederzeit bereitwillige Antwort/Erklärung bei Fragen, keine Zeit für Stationsarbeit, da man im OP fest eingeplant ist, zum Teil OPs, die über die Mittagspause/Dienstschluss gehen, bei denen man eingeplant wird (bei aktiver Nachfrage jedoch Möglichkeit zu gehen). plastische Chirurgie: freie Aufgabeneinteilung nach Wunsch OP/Sprachstunde/Station, vielfältigeOPs (Lappen, Hand,Brust, Bauch...), Einbindung der PJler, Erklärungen Unfallchirurgie: sehr gute Zeit: super Stimmung; ab 2 PJlern (meistens der Fall) Entscheidungsfreiheit ob man in den OP will/in die Sprechstunde/auf Station. Auf Station: Einbindung in die Visite, den Stationsalltag: Anleitung, Hilfe, Verbesserung, Feedback (Wundbeschreibung etc.), sodass man bei allen Aufgaben mitwirken kann, weiß was man tun muss, merkt was man besser machen könnte. Super auch: Viele Assistenzärzte, die sich auf Station von selbst die Zeit nehmen mit einem Fälle durchzugehen, anbieten Fragen zu beantwortentudenten bei Visite (wie in der Unfallchirurgie Rat an PJler (eig ja klar,manchmal aber Notaufnahme Unfallchirurgie: eins A ;): selbst Patienten übernommen komplett von Aufnahme, Untersuchung , Anforderungen, kurzum: alles gesehen und gemacht, gelernt was man lernen kann. + Bandbreite + eingebunden sein + Lerneffekt Gefäßchirurgie: zwar relativ schlechte Stimmung im Team dafür aber relativ bemüht um PJler: werden jeden Tag gefragt, was sie machen wollen: OP/Sprechstunde/Station. Sowohl im OP als auch in der Sprechstunde Erklärungen gegeben. Relativ wenig aktive Teilhabe (im OP schlicht schlecht möglich, in der Polyklinik müsste man wohl einfach mal selbst nachfragen, auf Station dagegen gut möglich) PJ-Unterricht immer sehr studentenbezogen, praktisch, lehrreich Insgesamt Optimierungsmöglichkeiten: mehr als 1* pro Woche PJ Unterricht wäre sehr hilfreich, z. Bsp. einführender Untersuchungskurs am Anfang des Tertials, Sono-Kurs für PJ-Studenten, PJ-Studenten bei Visite einbinden (am Anfang Erklärung der Aufgaben) Alles in allem eine lehrreiche Zeit!
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