PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen
Herz-/Gefäßchirurgie
Aachen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station sc 12/03
·
04/2008 – 06/2008
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200 Euro/Monat ab 1.7.
Erfahrungsbericht
Das Tertial hat richtig Spaß gemacht. Ich war überwiegend im OP eingesetzt (auf meinen Wunsch) und habe dort an chirurgischem Handwerkszeug und kardiologischen Fragestellungen weit mehr gelernt als erwartet. Insgesamt hatte ich eigentlich keine Verpflichtungen wie z.B. Blut abnehmen, sondern konnte mir morgens aussuchen, bei welchen OPs ich assistieren wollte. Dort durfte ich außer Anastomosen und Klappen nähen so ziemlich alles mal machen. Da ich der einzige PJ-ler war, gab es natürlich keine eigenen Unterrichtsveranstaltungen; man musste eben während den Operationen Fragen besprechen.
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