PJ-Tertial-Bericht am Spital Aarberg
Innere
Aarberg, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Innere
·
03/2017 – 06/2017
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1200
Erfahrungsbericht
Die letzten Berichte fassen den Tagesablauf eigentlich schon sehr gut zusammen. Einziger Unterschied ist, dass mittlerweile auf der Inneren keine Pikett-Dienste mehr übernommen werden. Man kann sich dahingehend also nichts mehr dazuverdienen. Allerdings kann man die Zeit auch viel besser nutzen, um die Umgebung zu erkunden. Ein Auto ist hierbei wirklich Gold wert.
Eine weitere Neuerung war zu meiner Zeit eine wöchentlich stattfindende Weiterbildung für die Assistenten, bei der aber auch der Chef und die OÄs dabei waren. Jeden Dienstag gab es eine Video-Konferenzschaltung nach Bern, wo über unterschiedliche Themen referiert wurde. Diese waren mal besser und mal schlechter, aber insgesamt eine gute Sache.
Zusammenfassend kann ich ein Tertial auf der Inneren in Aarberg nur wärmstens weiterempfehlen. Man wurde aktiv ins Team integriert und war immer willkommen.
Ich habe wirklich sehr viel gelernt und freue mich schon darauf, bald wieder zurückzukommen!
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