PJ-Tertial-Bericht am Werner-Forssmann-Klinikum

Innere

Eberswalde, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie und Gastroenterologie · 12/2016 – 04/2017

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Mir hat das Tertial in Eberswalde sehr gut gefallen. Zugegebenermaßen ist das Pendeln von Berlin aus auf Dauer ein wenig anstrengend, vor allem im Winter - doch wir sind meist gemeinsam gefahren, das hat es erträglicher gemacht. Die Klinik stellt Kleidung, bei Bedarf ein Fahrrad für den Weg zum Bahnhof, ein Zimmer in Eberswalde oder einen Fahrtkostenzuschuss, sowie 350 Euro pro Monat und Mittagessen. Organisiert wird das Ganze sehr kompetent und unproblematisch - wirklich angenehm! In der Kardiologie war der Arbeitsalltag sehr stressig - viele Blutentnahmen und Flexülen, viele Aufnahmen. Die Assistenzärzte waren nett, hatten mitunter jedoch wenig Zeit. Gehen kann man fast immer nach der Nachmittagsbesprechung gegen 16 Uhr - oft dauert sie jedoch auch länger. Trotzdem hat es mir Spaß gemacht auf der Station zu arbeiten. Auf der Gastroenterologie war ich komplett ins Team eingebunden, wurde gut angeleitet und konnte eigene Patienten auf der Station betreuen, auf Wunsch aber auch immer in die Funktionsdiagnostik gehen. Bis auf wenige Ausnahmen war das Team super und wirklich sehr freundlich. Studientage konnte ich mir frei einteilen, nach Absprache konnte ich auch mal früher gehen bzw. eigentlich immer so, dass ich pünktlich am Zug war .
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