PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind

Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station OP · 05/2017 – 09/2017

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das PJ- Tertial im Bereich der Anästhesie am St. Elisabeth Krankenhaus Hohenlind hat mir sehr gut gefallen. Die ersten vier Wochen wird man einem Tutor (zumeist ein erfahrener Assistenzarzt) zugeteilt, sodass man die Abläufe im OP- Bereich kennenlernt. Nach den ersten vier Wochen Tutoring erhält man einen Rotationsplan, sodass man die Anästhesieverfahren sowohl im chirurgischen, gynäkologischen OP (samt Sectio- OP), urologischen, HNO- OP und Augen- OP kennenlernt. Außerdem kann man mindestens eine Woche auf die Intensivstation rotieren, die sowohl von Anästhesisten als auch von Internisten betreut wird. Darüber hinaus kann man fakultativ einen Einblick in die Schmerztherapie (Schmerz- und Palliativstation) gewinnen. Sehr schnell wurde ich in das Team integriert. Alle Ärzte (von den Assistenzärzten bis zum Chefarzt) sind sehr nett und engagiert und haben Spaß daran, einem etwas beizubringen. (Ablauf von unterschiedlichen Narkose- Verfahren, Intubation, Maskenbeatmung, etc.) Ich habe mich in meinem Anästhesie- Tertial super wohl gefühlt und kann es jedem Studenten weiterempfehlen! PJ- Unterricht findet 1x/ Woche hausintern statt. Alle zwei Wochen gibt es zudem eine radiologische Fortbildung für alle Pjler im Haus.

Bewerbung

Bewerbung über PJ- Portal der Uni Köln
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