PJ-Tertial-Bericht am Juliusspital Wuerzburg

Chirurgie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemein-und Unfallchirurgie · 11/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 6
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 2
Unterricht 6
Betreuung 6
Freizeit 2
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: -meist pünktlicher Feierabend - wöchentliche Radiofortbildung -sehr positiv hervorzuhebende Ärzte: Blessing und Dr. Hock!-Die beiden waren richtig motiviert uns was beizubringen! Kontra: -keine Wertschätzung (Student im OP "Die Hand") -wenig bis keine chirurgische Lehre bzw. viel Leere !!!!!!!!!! - in der ACh darf der Student noch nicht mal den Kauter bedienen - -sehr oft wird man am Tisch einfach ignoriert -man darf nur wenig nähen -Man hat anscheinend fast 6 Jahre studiert, um am besten schweigend und unsichtbar den Haken zu halten -absolut schlechte Stimmung in beiden Abteilungen - angekündigter Nahtkurs fand nie statt -Bei Anwesenheit kaum bemerkt worden, bei Anwesenheit Anschiss kassiert -Mitdenken am Tisch kaum erwünscht Fazit: Wer etwas im Fach Chirurgie lernen möchte ist anderswo besser aufgehoben! Da muss man sich nicht wundern, wenn es keinen Nachwuchs gibt! Ein Tertial zum "Abhaken"
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.