PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Hildesheim

Anästhesiologie

Hildesheim, Deutschland · 8 Wochen · Station Anästhesie, Intensivstation · 03/2017 – 07/2017

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649

Erfahrungsbericht

Das PJ in der Anästhesiologie des Helios Klinikums Hildesheim ist besonders zu empfehlen. In der ersten Zeit war ich im OP und durfte von Anfang an am Patienten arbeiten. Hierzu gehörte die Betreuung, sobald der Patient eingeschleust war: Identitätsprüfung, Anschließen des Monitorings, venöse (PVK und ZVK) und arterielle Zugänge legen, Legen von Dauerkathetern, Assistenz bei PDK und Regionalanästhesie. Weiter ging es mit Präoxygenierung, Maskenbeatmung und Legen des Tubus oder der Larynxmaske. Diese Tätigkeiten durfte man relativ schnell unter Supervision durchführen. Während der OP ging es weiter mit fer Überwachung des Patienten. Besonders zu betonen ist, dass die Betreuung wirklich hervorragend war. Es gab immer einen ärztlichen Ansprechpartner; auch von der Pflege hat man immer noch etwas lernen können. Niemand war sich zu schade, Fragen zu beantworten oder von sich aus selbst Dinge zu erklären. Auf der Intensivstation durfte man selbst unter Anleitung Patienten betreuen und bei Untersuchungen assistieren oder auch selber durchführen, wie z.B. Punktionstracheotomie, ZVK legen, Bronchoskopie. Dienstzeit war immer von 7.30 bis 16 Uhr. Die Fahrzeit von Hannover mit dem Auto dauert keine halbe Stunde. Kostenlose Parkplätze mit einem Fußweg von 5 Minuten zur Klinik stehen ausreichend zur Verfügung. Es findet regelmäßig PJ- Unterricht statt, den man auch immer besuchen kann und der auch sehr gut ist. Themen sind EKG, Radiologie, Anästhesie, Pädiatrie, Notfallmedizin, Pädiatrie, Sonographie und Nephrologie. Chirurgie gibts es auch, ist aber meistens ausgefallen. Die Aufwandsentschädigung beträgt 649 Euro ohne Mittagessen. Wenn man jeden Tag essen möchte, werden ca.90 Euro hierfür abgezogen und man erhält Wertmarken. Man kann aber auch ohne die Wertmarken mal ein Mittagessen kaufen. Insgesamt war das PJ in der Anästhesiologie für mich sehr lehrreich und hat mir auch viel Spaß gemacht. Ich kann es jedem wirklich nur empfehlen. Falls man mal Tage frei braucht, ist dies gar kein Problem. Man kann alles besprechen. Auch, wielange man irgendwo eingesetzt ist, ist individuell planbar.

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