PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Humboldt-Klinikum

Kardiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 13/14 · 05/2017 – 09/2017

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Innere-Tertial in der Kardiologie verbracht. Wir wurden am ersten Tag den Stationen zugeteilt und dann vom betreuenden Oberarzt abgeholt. Ob man sich eine Station wünschen kann weiß ich nicht, aber man könnte sicher die PJ-Beauftragte Frau Miller vorher einmal anrufen, sie ist sehr nett. Das Kardio-Team ist durchweg sehr nett und motiviert, man wird sehr herzlich aufgenommen. Es ist jederzeit möglich Fragen zu stellen, Untersuchungen zu sehen oder auch selbst Patienten zu untersuchen, aufzunehmen usw. Es gibt eine Phlebotomistin, die bis 10 Uhr im Haus ist. Danach werden Notfall-Blutnentnahmen oder Braunülen selbst gemacht. Man kann die Phlebotomistin jedoch auch ansprechen und ihr bei der Arbeit helfen, wenn man Braunülen oder Blutentnahmen üben möchte. Auf der Station ist man ganz nach Kenntnis und Motivation in den Stationsablauf eingespannt und darf gerne viel selbst machen. Es gehört auch Stationsarbeit wie Briefe schreiben, Untersuchungen anmelden etc. dazu. Meist kommt zum Nachmittag der zuständige Oberarzt auf die Station und sieht sich die Patienten an. Jeden Tag gibts es Abteilungsbesprechungen, man lernt also das gesamte Team kennen. Nach Absprache ist es auch möglich die Rettungsstelle zu besuchen oder auf der ITS mitzulaufen (natürlich je nach Kapazitäten, wenn nicht zu viele Studenten da sind). Bei der Sekretärin muss man evtl. etwas hartnäckiger nachhaken, wenn man etwas braucht, oder man hilft sich selbst (Wäsche, Computerzugang). Der Kontakt zur Pflege ist zu 99% sehr gut (Ausreißer gibt es überall). Das Mittagessen wird zum 1/2 Preis angeboten (nur Tagesgerichte, Extras wie Dessert und Getränke mit vollem Preis). Ich konnte immer Mittag essen gehen, wenn ich es wollte und wenn man einen Tag frei braucht oder früher gehen muss, ist dies nach Absprache problemlos möglich. Auf der Station begegnen einem nicht nur kardiologische Krankheitsbilder, es landen durchaus auch andere Krankheitsbilder dort. Man kann also ein breites Spektrum der Innere Medizin sehen. In der Funktionsabteilung kann man alle möglichen Untersuchungen (Ergo, EKG, Langzeit-EKG/Blutdruck, Echokardiographien) sehen oder auch bei einer Schrittmacherimplantation oder Ablationen zusehen. Eventuell besteht sogar die Möglichkeit einen Oberarzt ins Herzzentrum zu begleiten, wo Klappenersatz-Operationen durchgeführt werden. Insgesamt kann ich das Tertial im HUK also nur empfehlen, es hat extrem viel Spaß gemacht und ich wäre gerne länger geblieben!

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