PJ-Tertial-Bericht am Johanniter-Krankenhaus Bonn

Augenheilkunde

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station Augenabteilung · 11/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Super Tertial! Man darf viel selbstständig arbeiten, wird gut betreut und lernt viel! Als PJler darf man alles an Diagnostik mitmachen: Untersuchung an der Spaltlampe (inkl. Tonometrie), OCT, Pentacam, Sono, CAVAs, Gesichtsfelduntersuchungen, Fundusfotografie. Auf Station untersucht man die Patienten, bereitet sie für OPs vor, nimmt Blut ab, legt Viggos. Im OP darf man gerne zusehen und Fragen stellen, bei Toti-OPs darf man assistieren. Und in der Ambulanz macht man die Voruntersuchung und stellt den Pat. dann entweder direkt dem OA vor oder der Assistenz-/Facharzt übernimmt. Mein Mentor hat mir sehr viel beigebracht, war sehr motiviert und begeistert von dem Fach. Arbeitszeit ist von 8- ca. 16 Uhr. 1x pro Woche ist PJler Fortbildung (Wahlfächer, INN, CH).

Bewerbung

Ich habe an der Uni Bonn studiert, daher lief die Bewerbung übers PJ-Portal (immer 1 PJler/Quartal).
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