PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Elisabethenstift
Allgemeinchirurgie
Darmstadt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 12
·
03/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 110 für die Miete, wenn man ein Zimmer mietet
Erfahrungsbericht
Super Tertial! Sehr sehr nettes Team; man kann sehr viel mitarbeiten und lernt viel!
Man ist je 2 Monate in der Unfall- und Allgemeinchirurgie.
Normaler Tagesablauf in der Allgemeinchirurgie: Visite, Blutabnahmen/Bivs, Besprechung, OP (1. und 2. Assistenz), zwischendurch kann man in die Sprechstunde/Diagnostik (Colos), Briefe schreiben, Nachmittagsbesprechung inkl. Röntgenbesprechung.
Dienstags ab mittags Pathokurs im Klinikum, Donnerstag ist PJ-Unterricht 3h (je 1h Wahlfach, CH, INN).
OP: meistens ist man 2. Assistent v.a. bei Thyreoidektomien, onkol. OPs im Magen-Darm-Trakt. Bei MIC-Galle, - Sigma, -Appendektomien, proktol. OPs, Katheter-/VAC-/Portanlagen darf man gerne zusehen, selten mal auch 1. Assistent sein. Mittwochs und freitags ist man meistens der 1. Assistent bei einem Belegarzt, der einen meistens zunähen lässt (Schwerpunkte: Hernien-, proktol. OPs, seltener Gallen-, Magen-OPs).
Darmstadt ist eine sehr schöne Stadt, man hat gute Freizeitmöglichkeiten, Zimmer kann man für 110€/Monat mieten, fürs Essen bekommt man Essensbons.
Bewerbung
Ich habe nicht an der Uni Frankfurt studiert, habe aber kurzfristig und komplikationslos einen Platz bekommen (Bewerbung per Mail ans Dekanat der Uni Frankfurt schicken).
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