PJ-Tertial-Bericht am Hospital General Universitario Valencia

Visceralchirurgie

Valencia, Spanien · 8 Wochen · Station Viszeral und Allgemeinchirurgie · 05/2017 – 07/2017

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Wenn man nicht Chirurg werden möchte, kann man hier ein tolles Tertial verbringen. Man muss sich nur dessen bewisst sein, dass spanische Studenten in ihren Praktika nichts praktisches machen. Damit entfallen Blutentnahmen und Vigos aber auch sonst kann man relativ wenig aktiv machen - natürlich ist das abhängig davon, wie sehr man sich einbringt. Man darf assistieren und auch kleinere OPs eigenständig unter Aufsicht durchführen. Das Team erklärt einem auch sehr gerne und beantwortet alle Fragen. Man kann sich relativ frei aussuchen, wo man den Tag verbringen möchte - Sprechstunde, Ambulanz, OP, Guardia, Station. Die Arbeitszeiten sind daher auch recht flexibel. Ich war nur ein halbes Tertial da und kann das so nur weiterempfehlen, für vier Monate kann man vielleicht nicht genug selber machen.

Bewerbung

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