PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Laboratoriumsmedizin

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Institut · 05/2017 – 07/2017

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Chirurgie-Tertial mit der Klinischen Chemie gesplittet und bin super zufrieden mit dieser Entscheidung. Man wird während des gesamten Tertials gut betreut, zu Beginn gibt es einen Rotationsplan, sodass man sich auch auf jede Abteilung vorbereiten kann. Der Lehrbeauftragte hat immer ein offenes Ohr, wenn man Fragen hat. Desweiteren gibt es min. einen Tag Hospitation in der Gerinnungsambulanz sowie bei Life Child. Als Pjler bekommt man ein DECT-Telefon und wird angerufen, wenn Blutentnahmen im Institut/auf Station sind. Ich wurde in jeder Abteilung nett aufgenommen und es gab eigentlich immer einen Plan für die Tage dort. Meistens gibt es auch spezielle Ordner mit Übungen für die Pjler. Man kann auch jederzeit entsprechend der eigenen Interessen Aufgaben erledigen. Man kann mit den MTAs mitarbeiten und den Ärzten Befunde validieren, sowie viel im Selbststudium erledigen. Insgesamt eine super Ergänzung zu den klinischen Tertialen.

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