PJ-Tertial-Bericht am Kurpfalzkrankenhaus
Neurologie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1,2,4
·
12/2016 – 04/2017
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ein Tertial in dem man sehr viel lernen kann. Man darf Patienten selbstständig aufnehmen und bespricht diese anschließend mit einem Oberarzt, Blutabnahmen und Viggos bleiben völlig im Rahmen, so dass man in Übung bleibt aber alle locker schafft. Nahezu täglich hat man die Möglichkeit, wenn man auf Normalstation ist, Lumbalpunktionen durchzuführen.
Außerdem erhält man Einblicke in die neurologische Frühreha und hat die Möglichkeit auf die Intensivstation zu rotieren. Weiterhin kann man bei Interesse in der Diagnostik (ENG, EMG, EEG, Doppler/Duplex) dabeisein und die Basics lernen.
Es sind alle super nett und erklären sehr gerne. Die Stimmung auf Station und der Kontakt zur Pflege ist sehr gut
Der Morgen startet um 8 und endet je nch Interesse und Station um 4-6. Für Termine, Freitags oder wenn etwas weniger los ist, kann man auch mal früher gehen.
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