PJ-Tertial-Bericht am Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch

Neurologie

Sande, Deutschland · 8 Wochen · Station Neuro Ost · 05/2017 – 07/2017

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Ich kann das PJ in der Neurologie in Sanderbusch nur empfehlen, ich habe mich sehr wohl gefühlt und konnte viel mitnehmen. Es ist ein sehr junges und motiviertes Ärzteteam und auch den Kontakt zur Pflege habe ich bisher in keinem Krankenhaus als so angenehm empfunden. Da es immer nur einen PJler gibt, ist man frei darin, was man sich anschauen möchte, und wenn es irgendwo etwas Interessantes gab, wurde ich oft dazu gerufen. Auf der Station hat man eine 1:1 Betreuung durch einen der Stationsärzte, was mir entgegen kam, da die Stationsärztin, der ich zugeteilt war, sehr viel erklärte und ich dadurch viel gelernt habe. PJ-Unterricht fand in meiner Zeit dort leider nicht statt, aber der Oberarzt auf meiner Station nahm sich regelmäßig Zeit, um mit mir und den neueren Assistenzärzten bestimmte Themen und Krankheitsblider durchzusprechen, sodass ich dadurch auch viel mitnehmen konnte. Man kann dort kostenlos in renovierten Zimmern wohnen und frühstücken. Mit dem Semesterticket kann man von Göttingen aus anreisen, allerdings ist die Fahrt dann sehr lang. Alles in allem ein tolles Tertial!

Bewerbung

Bewerbungsverfahren der Uni Göttingen
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