PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Innere

Erlangen, Deutschland · 8 Wochen · Station Med 1 B1-1 · 05/2017 – 07/2017

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mein halbes Tertial in der Med 1 war sehr lehrreich, witzig, nett, schön und auch die bessere Hälfte meines Inneretertials. Die Klinik hat sich in den letzten Monaten sehr viel Mühe gegeben, das PJ attraktiver zu machen, und das ist auch gelungen (überschaubare Anzahl an Blutentnahmen, gute 1:1 Betreuung durch eigenen Mentor, einen Stationsarzt, der einen entsprechend seiner bisherigen Fähigkeiten und Fertigkeiten fördert und fordert). Es macht wirklich Spaß! Zusätzlich zur Stationsarbeit macht man einwöchige Rotationen in die Notaufnahme (toll!!!), den Ultraschall, die Endoskopie, ggf. Hochschulambulanz mit Spezialsprechstunden sowie ggf. Lungenfunktion/Bronchoskopie.

Bewerbung

Unproblematisch: Über PJ-Portal und anschließende interne Einteilung über meinCampus.
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