PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Rostock
Unfallchirurgie
Rostock, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station C/D/F
·
11/2016 – 03/2017
Veröffentlicht am
4.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
6
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
4
Betreuung
5
Freizeit
4
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 100
Erfahrungsbericht
Hallo, ich habe die erste Hälfte des Tertials in der Kinderchirurgie verbracht. Obwohl es nicht immer viel zu tun gab hat mir die Arbeit dort sehr gut gefallen. Kinder zu untersuchen ist etwas anderes als die Standard Aufnahme. Auch mitoperieren war kein Problem.
Anders sah es in der Unfallchirurgie aus. Im OP stehen: ja, selber was machen: fehlanzeige! Der Chef ist bemüht einem was zu erklären wenn er da ist, die meisten Oberärzte interessiert nur Ihre OP und sonst nichts. Teilweise sehr unfreundlicher Umgangston, vor allem im Saal. So gehts mit der Pflege direkt weiter. Die Kommunikation ist eine Katastrophe und es wird nur gemeckert und gemurrt.
Eigentlich ist das einzig positive der Nahtkurs einer weniger engagierter Ärzte und die Kilos die purzeln weil man so viel durch die Gegend rennt!
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