PJ-Tertial-Bericht am St. Josefskrankenhaus Heidelberg

Innere

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Ambulanz, Station 3 Süd A, B, Station 3 Nord C · 03/2017 – 06/2017

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Ich kann nur was positives über das Innere-Tertial berichten: -entspannte Atmosphäre, die Ärzte sind bemüht etwas beizubringen -Betreuung eigener Patienten bis hin zur mehreren Zimmern -man wird bei den Visiten aktiven miteinbezogen, Oberärzte/Chefärzte nehmen sich Zeit und erklären einzelne Fälle -lernt Briefe für eigene Patienten schreiben, Untersuchungen anmelden und deren Ergebnisse auswerten, Kurvenvisite -Pleurapunktion, Aszitespunktion wird gezeigt und man darf unter Supervision auch selber machen -Auswertung von EKGs, Langzeit-EGKs, BGAs, Spirometrie -Chefarzt kümmert sich persönlich, dass man als Student zumindest eine Cardiversion gemacht hat oder ins Herzkatheter kommt -Ambulanz, Spätdienst, Nachtdienst ist jederzeit möglich und macht echt Spaß -war auch eine Woche auf Diabetes-Station, war sehr lernreich
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