PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Bonn

Radiologie

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station FE Chirurgie, Innere Medizin, Neuro, Kinderklinik · 03/2017 – 07/2017

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 (plus 5 Euro Mensaguthaben/Tag)

Erfahrungsbericht

Ein super Tertial in einer Klinik mit sehr netten Mitarbeitern. Man wird vom Lehrkoordinator Herrn Dr. Schaub (FA Radiologie & Nuklearmedizin) sehr freundlich begrüßt und direkt bei der ersten Klinikbesprechung allen Mitarbeitern persönlich vorgestellt. Es gibt drei PJ-ler pro Tertial, Rotationen zwischen folgenden Bereichen sind alle 4, teilweise auch für 2 Wochen möglich, die Klinik ist also dezentral organisiert. Funktionseinheiten: Chirurgie (CT, Röntgen, Sono inklusive FAST im Schockraum, DSA & Intervention, Durchleuchtung) Innere Medizin (CT, Röntgen, DSA & Intervention, DEXA) MRT Strahlentherapie Neuro (MRT, CT, Sono, Röntgen, DSA & Intervention) Kinderklinik (Sono, Röntgen, Durchleuchtung) Wir haben uns innerhalb der PJ-ler Gruppe abgesprochen, so dass jeder eine ausreichende Zeit in den FEs seiner Wahl verbringen konnte. Man kann in allen Abteilungen selbst befunden, größtenteils hat man auch einen eigenen Arbeitsplatz. Wenn dies mal nicht der Fall sein sollte sind so gut wie alle Kollegen bereit viel zu erklären, das Teaching ist prima. Ich persönlich habe auch bei einigen Interventionen zugeschaut, alles sehr spannend. Der Lehrkoordinator Herr Dr. Schaub macht ausschließlich Lehre und ist sehr motiviert einem etwas beizubringen. Hauptsächlich durch ihn, teilweise durch externe Dozenten werden folgende Fortbildungen angeboten: Montags: ca. 1h Fallbesprechung von Rö & CT Bildern in der Kleingruppe. Es gibt extra Teaching-Fälle zum Lernen & Besprechen. Dienstag: VL Strahlentherapie (freiwillig) Mittwoch: Seminar und Vorlesung zu diversen Radiologischen Themen (meist durch externe Dozenten) Donnerstag: Reading Radiographs (Radiologie auf Englisch, mal was anderes) Freitag: Sono-Kurs (mit 1 zu 1 Teaching durch Herrn Dr. Schaub in der Kleingruppe, sehr lehrreich) Für sämtliche Fortbildungen ist man freigestellt. Ich habe in dem Tertial wirklich sehr viel gelernt. Vorher konnte ich kaum Schallen, mittlerweile gehts prima. Auch Röntgen & CT-Befundung klappt soweit man es in 4 Monaten lernen kann. Alle Klinikmitarbeiter inklusive Chef waren sehr offen, man fühlte sich jederzeit integriert. Was die eigenständige Befunden angeht: Nicht muss, alles kann. Man kann allen über die Schulter schauen, aber auch genauso gut selbst befunden und dann die Assistenten korrigieren lassen. Wichtige Anmerkung: In den FE Innere Medizin ist es gern gesehen wenn man den Ärzten die CT-Aufklärungen und das Viggo legen abnimmt, umso mehr Zeit haben Sie euch etwas zu erklären. In der FE Neuro sind es nur Aufklärungen. Nach einiger Übung ist man was diesen Bereich angeht aber auch sehr fix und braucht pro Aufklärung nicht mehr als 5-10 Minuten. Kann das Tertial mit großem Lob (besonders an Herrn Dr. Schaub) weiterempfehlen, weiter so und alle zukünftigen PJler viel Spaß in der Radio am UKB !

Bewerbung

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