PJ-Tertial-Bericht am Johanniter-Krankenhaus Bonn
Visceralchirurgie
Bonn, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4a/4b
·
05/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
4.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
5
Betreuung
6
Freizeit
4
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Zum Glück waren es nur 8 Wochen im Johanniter Krankenhaus in der Chirurgie! Der Alltag besteht nur aus Haken halten, Blutabnehmen und Viggos legen. Dazu kommt noch, dass wir Arztbriefe aus Textbausteinen zusammen setzen sollten. Bei der Visite lernt man leider wirklich gar nichts, weil man förmlich durch die Zimmer rennt. Man braucht lange um überhaupt einen Überblick zu bekommen, was der Patient eigentlich hat. Teils wird man am Morgen nicht zurück gegrüßt obwohl man gegrüßt hat. Der Tonfall ist sehr hart und teils sehr abwertend.
Die Assistent sind überlastet, aber erklären hin und wieder was.
Wer hier hin geht muss beachten, dass hier viele Schilddrüsen operiert werden, welche Stress für den Operateur aufgrund des N. Vagus sind und für den Pjler weil die Haken exakt sitzen müssen und man selber nichts sieht, weil man hinter dem Kopf steht. Sonst sehr breites Spektrum an Viszeralchirugischen Ops, in etwa so wie die Uniklinik.
Fortbildungen finden nur einmal die Woche statt und fallen häufig einfach aus.
Bereitschaftsdienste fande ich eigentlich ganz nett, weil man so einen Tag frei bekommen hat.
Bewerbung
Keine
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