PJ-Tertial-Bericht am Annastift Hannover
Orthopädie
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Department 1-5
·
03/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 410
Erfahrungsbericht
Die Ausbildung erfolgt in einzelnen Departments mit verschiedenen Schwerpunkten (Kinder-, Fuß-, Sport-, Wirbelsäulenorthopädie und Endoprothetik). Wenn man möchte darf man in alle Departmens routieren. Vorteil: man erhält einen guten Überblick über das gesamte Fach der Orthopädie. Nachteil: man muss sich immer wieder neu ins Team einarbeiten.
Im OP ist man gerne gesehen und wird bei Engagement auch für kleine Tätigkeiten ( Steriles Abwaschen, OP-Assistenz, Gipsanlage) angeleitet. Besonders lehrreich fand ich den Besuch der Sprechstunden und die dabei praktischen Tätigkeiten (Wunddebridement, Gelenkpunktionen). Alle 1-2 Wochen findet für Assistenten, PJler und Famulanten eine Fortbildung statt. Aber auch in der täglichen Röntgendemo und Indikationsbesprechung lernt man viel. Zeit für Essen ist eigentlich auch immer, familiäre Atmosphäre.
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