PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Muenchen-Pasing

Gynäkologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 4B · 12/2015 – 04/2016

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Hallo, ein wirklich spannendes Tertial in dem man als PJ-ler voll und ganz mitarbeiten darf. Die Abteilung ist wirklich klein aber von der Geburtshilfe über gynäkologische Notfälle bis hin zu vielen onkologischen Operationen gibts wirklich alles. Man darf einen festen Arbeitsplatz sein Eigen nennen muss sich nicht den ganzen Tag fragen wo man den nun am wenigsten stören würde. Man darf viel in den OP und bekommt dort einiges erklärt. Regelmäßige Hautnähte sind selbstverständlich. Wöchnerinnen dürfen nach Anleitung zum größten Teil selbst betreut werden. Im Kreissaal sind die meisten Hebammen sehr nett und nehmen einen bei viel mit, aber die ein oder andere Kratzbürste gibt es auch hier. Man darf vor allen Dingen viel Ultraschall machen, auch mal eine Amniotomie und natürlich auch bei den spontan Geburten dabei sein solange man sich höflich vorstellt. Fortbildungen sind 1x/Woche zu verschiedensten Themen für die gesamte Abteilung. Wer eine entspannte Zeit ohne hohes Arbeitsaufkommen sucht ist hier leider falsch. Hier ist Mitanpacken gefragt. Tage konnte man sich in Rücksprache immer mal freinehmen und wenn nötig früher gehen. Das Mitlaufen bei Nachtdiensten wurde auch gern gesehen. Geld gabs leider keins wobei sich das wohl in Zukunft ändern soll.

Bewerbung

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