PJ-Tertial-Bericht am St. Josef - Hospital
Neurologie
Bochum, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Nr1, nr2, nr3 jeweils neubau
·
03/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400,00
- Gebühren
- 0.00
Erfahrungsbericht
Beginn 7.30 (stroke) oder 8.10 (für de restlichen Stationen) mit der Morgenbesprechung inkl Röntgen. Da kann man auch eigene Patienten kurz vorstellen. Anschließend auf Station und Blut abnehmen. Dann Visite (gegen 10). Dabei kann man vor allem vom Chef viel lernen. Er erzählt gerne aus seinem breiten Wissensspektrum. Man kann auch eigene Patienten vorstellen. Danach eventuell noch ein paar Lumbalpunktionen (da dürfen auch pjler ran) und dann Mittagessen. Gibt es für 3.20 in der Mensa und ist meist ganz lecker. Danach dann Aufnahmen , Aufklärungen, intrathekale Therapien und Briefe zu den selbst aufgenommenen Patienten anlegen. Dienste sind nicht vorgesehen, kann man aber machen. Der Pj Koordinator wünscht eine Rotation alle 6-8 Wochen (wir hatten 4-6-6 ausgehandelt). Immer dienstags sollen Seminare stattfinden, manche Ärzte vergessen das aber auch. Jeder hat einen Mentor, mit dem er Probeexamen und persönliche Fragestunden hat. Alles in allem ist das Team jung, motiviert und sehr nett. Von manchen Schwester darf man sich nicht abschrecken lassen. Die Oberärzte sind alle super. Man sieht seltene Krankheitsbilder, aber Fokus liegt vor allem auf chronisch entzündlichen Erkrankungen.
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