PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide
Innere
Heide, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardio, Gastro, Notaufnahme
·
03/2017 – 06/2017
Veröffentlicht am
5.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
6
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
5
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 370
Erfahrungsbericht
Wieso diese schlechten Noten? Weil außer dem EKG-Unterricht wirklich NICHTS in Heide auch nur ansatzweise empfehlenswert ist!!!!
Auf Station: Außer Blutabnehmen nichts los - dafür aber Blutabnehmen bis erbrechen... Und wenn auf anderen Stationen PJler fehlen, wird man dorthin ebenfalls bestellt zum Blutabnehmen! Außerdem muss man jede Menge Arztbriefe korrekturlesen, weil viele der Ärzte der deutschen Sprache nicht mächtig sind.
Notaufnahme: etwas chaotisch, aber eigentlich ganz ok und doch einigermaßen lehrreich.
Zum Team: Teilweise extrem schlechte Laune bei den Oberärzten und Assistenzärzten! Die Assistenten, die was anderes finden, sind alle schnell wieder weg und weil kaum jemand nachkommt müssen sie durch Osteuropäer ersetzt werden. Die sind alle supernett aber können einem natürlich kaum etwas erklären, weil sie entweder die Sprache nicht so richtig können oder von den Oberärzten so fertig gemacht werden, dass sie nur noch depressiv Dienst nach Vorschrift machen.
Zur Unterkunft: Unter aller Sau! Extrem schlechtes Internet, alles alt und vergammelt!
Zum Unterricht: der EKG-Unterricht ist als einziger einigermaßen zu empfehlen!
Zusammenfassung: Sucht Euch lieber ein anderes Haus!!! Ich ärgere mich sehr, dass ich das Tertial nicht sofort nach Ankunft und Sichtung der Unterkunft abgebrochen bzw. "umgebucht" habe...
Bewerbung
vor dem PJ
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