PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel
Innere
Basel, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Notfall, Hämatoonkologie und Allgemeine Innere
·
09/2016 – 12/2016
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1200 CHF
- Gebühren
- einmalig ca 60Euro, ggf. Wohnheimkosten von 580CHF
Erfahrungsbericht
Man merkt einfach, dass die Arbeitsverdichtung in der schweiz noch nicht so gravierend ist wie in Deutschland. Zwar arbeitet man in der Regel 50h die Woche aber dafür nehmen sich alle mehr Zeit für die Patienten und die Ausbildung. Die Hirarchien waren sehr flach und man konnte sich bei Fragen oder Problemen jederzeit an den Ober- bzw. Kaderarzt wenden. Man hat seine eigenen Aufgaben und kann wirklich sehr viel lernen. Für Innere das bste as ich mir hätte wünschen können. Zudem ist Basel eine tolle Stadt und man ist sehr schnell in Frankreich oder der Innerschweiz, kann aber in Deutschland einkaufen gehen, was bei en schweizer Preisen durchaus hilfreich ist
Bewerbung
ca. 1 Jahr vorher ist gut, ich habe aber auch noch 9Monate vorher etwas bekommen. Unbedingt schnellstmöglich um ein Zimmer im Personalwohnheim kümmern, diese sind nicht für alle UAs ausreichend und Basel ist echt teuer wenn man was zur Untermiete sucht
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