PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Frankfurt
Anästhesiologie
Frankfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station HNO, GYN, Zentral OP, C1
·
03/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- ---
Erfahrungsbericht
Schnelle Integration ins Team. Jederzeit offen für Fragen und Erklärungen, Anleitung zum selbstständigen Arbeiten, starker Fokus auf das erlernen praktischer Fertigkeiten. Wenn man etwas lernen will, wird man auch gefördert.
Man rotiert in den vier Monaten durch 3 Stationen und die Intensivstation. Man bekommt einen guten Überblick über diese Bereiche. Im Fokus steht, dass man praktische Tätigkeiten und Narkoseabläufe erlernt.
Während der Rotation in den GYN-OP hervorragend Teachning, im Zentral OP hervorragende Anleitung durch den zuständigen Facharzt. Auf Intesiv läuft alles sehr sehr struckturiert, Fragen bei Oberarztvisiten sind kein Problem und erwünscht.
Assistenten sind alle sehr nett, hilfsbereit und man fühlt sich gut aufgehoben!
Spezielle PJ-Seminare gibt es nicht.
Sehr schönes Tertial, viel gelernt!
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