PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen
Allgemeinchirurgie
St.Gallen, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Allgemein-, Viszeral-, Endokrin- und Transplantationschirurgie
·
01/2017 – 03/2017
Veröffentlicht am
1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1200
- Gebühren
- 300
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein sehr gutes und angenehmes Tertial.
In der Chirurgie im KSSG ist man als UA sehr gut in den Klinikalltag eingebunden. Je nach Dienstplan arbeitet man auf Station, in der ZNA oder in der Poliklinik. Dabei steht das Visitieren und das stationäre Management bzw die Aufnahme von Patienten im Vordergrund. Man ist auch bei vielen Operationen eingeteilt, oft als 3. manchmal als 2. Assistenz, die Operateure nehmen sich auch viel Zeit fürs teaching. Morgens um 7:30 ist der Morgenrapport (OPs der letzten Nacht, Patienten auf INT, OPs der stationären Patienten für den betreffenden Tag), nachmittags um 15:00 der Indikationsrapport mit den Kollegen der Radiologie, bei denen die UAs die Patienten von ihrer jeweiligen Station, welche am nächsten Tag operiert werden, vorstellen. Im Monat ist man für circa 7-8 Pickett-Dienste (OP-Rufbereitschaft) eingeteilt (unter der Woche von 17:00 bis 06:00 morgens, am Wochenende 24 Stunden), am Folgetag ist frei zudem bekommt man auch kompensatorisch freie Tage.
Vom Freizeitangebot wird einem viel geboten, von Ski laufen über Wandern oder Städtetrips nach Zürich oder Luzern ist für alle was dabei. Das Wohnheim ist gut ausgestattet und der Zusammenhalt mit den anderen UAs ist gut.
Bewerbung
2 Jahre
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