PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern

Kinderchirurgie

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station D, E, Polyklinik · 01/2017 – 03/2017

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mein Praktikum auf der Kinderchirurgie am Inselspital war durchwachsen. Das Team war nett , die Stimmung war entspannt und gut, bis auf wenige Ausnahmen. Leider gab es nicht so wirklich konkrete Aufgaben für die Studenten (ausser Eintritte) und die Organisation war vergleichsweise schlecht, sodass die anderen Uhus und ich erst einmal eine Weile brauchten, bis wir uns in das ganze System und Team reinfanden. Unglücklich war, dass wir zu dem Zeitpunkt gerade sehr viele Studenten waren und ausserdem einige AAs frisch angefangen hatten. Dies führte dazu, dass wenig Zeit für Einführung und Teaching und Co blieb. Dafür, dass dies ein Chirurgiepraktikum war, war ich sehr wenig im OP und auch dort hat man nur mit Glück überhaupt einen Haken in der Hand gehalten. Nähen, Saugen oder ähnliches war eine absolute Ausnahme. Generell speziell ist, dass der Chef selbst auf- und zumacht und der Oberarzt ihm dabei die Fäden abschneidet. Teachings: sehr gut! Jeden Abend gibts ein Teaching in verschiedenen chirurgischen Disziplinen zusammen mit den Berner Blockstudenten. Dafür verpasst man leider den Rapport, aber ich fand das nicht weiter schlimm, weil es die Teachings echt wert waren. Vortrag: jeder Student muss in seiner Zeit eine kurze Fallvorstellung machen, welche aber in sehr entspannter Atmosphäre abläuft.
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