PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona

HNO

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station HNO · 12/2016 – 04/2017

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die Abteilung hat nicht immer PJler und freut sich dementsprechend, wenn mal PJler da sind. Alle sind sehr nett und man kann relativ frei entscheiden, ob man auf Station oder in der Ambulanz sein will. Der Chefarzt macht regelmäßig Fortbildungen (sogar wenn nur 1 Pjler da ist!!), die sehr interessant sind. Im OP ist man nicht oft eingeteilt, aber man kann immer mitkommen, wenn man was bestimmtes gerne sehen möchte. Bei großen OPs wird einem auch bescheid gesagt, dass man die nicht verpassen sollte. Man hat wenige "PJler-Jobs", wird natürlich mehr, wenn man dann länger da ist, sodass man schauen kann, was einem was bringt und was nicht. Meistens ist man dann in der Ambulanz, nimmt Patienten auf usw., man schaut aber auch viel zu. Man kann eher selten früher gehen, aber man kommt zu normalen Zeiten raus und der Tag ist entspannt. Fazit: War echt gut.

Bewerbung

Über das Anmeldesystem für externe PJler bei der Uni Hamburg.
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