PJ-Tertial-Bericht am Christophorus-Kliniken Duelmen

Neurologie

Duelmen, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, Funktionsabteilung, Stroke-Unit, Notaufnahme · 11/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ein Tertial in der Neurologie in Dülmen kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, der einen vielseitigen und lehrreichen Einblick in die Neurologie bekommen möchte! Das Team ist ausgesprochen freundlich und man wird als PJ-Student sehr herzlich aufgenommen und schnell integriert. Die ersten Wochen habe ich auf der Normalstation verbracht. Hier lernt man ausführlich die neurologische Untersuchung und worauf es hierbei zu achten gilt. Besonders gut hat mir hier gefallen, dass jeder neue Patient auf Station vollständig körperlich untersucht, stets dem zuständigen Oberarzt noch am selben Tag vorgestellt und das weitere Procedere gemeinsam besprochen wird. Man hat zahlreiche Gelegenheiten, körperlich zu untersuchen, Patienten vorzustellen und Ideen für Diagnsotik und Therapie zu erörtern. Sehr schnell kann man auch eigene Patienten betreuen, sodass auch eigenes Visitieren sowie das Diktieren des Entlassungsbriefes geübt wird. Die Assistenten sind wirklich sehr hilfsbereit und auch die Oberärzte und der Chefarzt sind sehr darum bemüht, dass man als Student interessante Patienten und Befunde sieht und viel aus dem Tertial mitnimmt. Einmal pro Woche finden PJ-Seminar sowie EEG-Seminar, ferner kann man auch am wöchentlichen EKG-Seminar der Internisten teilnehmen. Alle zwei Wochen bieten die Radiologen ein PJ-Seminar an, was mir ebenfalls sehr gut gefiel. Im weiteren Verlauf kann man in die Funktionsabteilung rotieren und hier auch selber bei EEGs, ENGs und sogar EMGs Hand anlegen. Desweiteren bietet das Haus mit einer Stroke-Unit und einer interdisziplinären Aufnahme Rotationsmöglichkeiten, die einem viele spannende Einblicke in die Neurologie vermitteln. Auch die Möglichkeit, an Nachtdiensten (mit entsprechendem Freizeitausgleich) teilzunehmen, sollte man sich nicht entgehen lassen! Alles in allem war es ein tolles Tertial, in dem ich unglaublich viel lernen konnte. Das gesamte Team - nicht nur ärztlicherseits - ist wirklich nett, das Arbeitsklima sehr gut und ich kann jedem, der Neurologie machen oder vielleicht auch einfach nur mal reinschnuppern will, die Neurologie in Dülmen ans Herz legen!

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