PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden
Psychosomatik
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station S2 und PSO-TK
·
11/2016 – 03/2017
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Sehr interessantes Tertial, bei dem in alle Bereiche der Psychosomatik reinschnuppern darf, sei es die Gruppentherapie, Musik- oder Kunsttherapie, Psychoedukation oder Konsile in anderen Kliniken. Sehr freundliche Ärzte und Therapeuten. Viele körperliche Untersuchungen und Anamneseerhebungen bei den Patienten, hausärztliche Betreuung der stationären Patienten mit der Möglichkeit, die Sprechstunde unter Supervision selbst zu führen. Hilfreiches Feedback im Bezug auf die Gesprächsführung mit den Patienten. Mithilfe bei interessanten Kongressen möglich. Leider gibt es keinen Unterricht, da es nur 1-2 PJ Studenten im Tertial gibt. Außerdem manchmal zu viele Studenten (Psychologie, Kunsttherapie etc) auf der Station, was die Teilnahme an manchen Therapiesitzungen erschwert.
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