PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Weende

Innere

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station IMC, Geriatrie, Innere Normalstation, · 07/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich kam erst zum 2. Abschnitt des Tertials und musste deshalb die freien Plätze nehmen, die noch übrig waren. Deshalb ist diese Bewertung gegenüber anderen vielleicht erst einmal weniger wichtig. Zu dem Zeitpunkt waren in der Inneren gleichzeitig mehr als 10 PJler, was da die Auswahl ziemlich eingegrenzt hat. Insgesamt war es dennoch ein einigermaßen gutes halbes Tertial. Weende hat für seine PJler eine gute Infrastruktur, man kann durch die meisten Abteilungen rotieren und bekommt einen guten Einblick, auch in die Funktionsdiagnostik etc. Allerdings war es auf Station häufig etwas chaotisch, was es teilweise recht schwierig machte, eigene Patienten zu betreuen. Insgesamt würde ich sagen, dass es sich für Göttinger lohnt, die noch etwas länger in der Stadt bleiben wollen und keine Lust auf die UMG haben. Für Externe würde ich es nicht unbedingt empfehlen.

Bewerbung

Bewerbung erfolgte im Rahmen der Lehrkrankenhäuser der Uni Göttingen.
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