PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fuerth
Allgemeinchirurgie
Fuerth, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Alle Stationen
·
12/2013 – 02/2014
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
6
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Ich habe ein halbes Tertial im Klinikum Fürth in der Chirurgie verbracht und fand die Zeit eigentlich ganz okay. Es gab keine Extra-Angebote für PJler, aber die Assistenten waren nett und man war eigentlich die ganze Zeit im OP (was ich wollte). Sollte man mal nicht im OP sein, ist es möglich, in der Notaufnahme (zentrale Notaufnahme) mitzuhelfen. Da ich erwartet habe, dass Chirurgen grundsätzlich cholerisch sind, war ich überrascht, wie ein Großteil (Ausnahmen gibt es immer) der Oberärzte freundlich mit Studenten umgingen. Ich hatte immer das Gefühl gehabt, Fragen stellen zu dürfen. Bei Motivation konnten man auch kleine Handgriffe selbst machen. Aber gepampert wurde man nicht. Leider konnte ich wegen der Blutentnahme eigentlich nie an der Visite teilnehmen, was mit einem Schulterzucken hingenommen wurde. Die Arbeitszeit war geregelt und wenn eine OP länger dauert, war es völlig okay, als PJler pünktlich zu gehen (was aber net oft vorkam). Da offiziell "Hakenhalter" angestellt wurden, dürfte man als PJler sich die interessantesten OPs aussuchen. Das Klinikum Fürth leistet eine gute Grundversorgung, sodass ich die gängisten OPs in der Gefäß- und Viszeralchirurgie mitbekam.
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