PJ-Tertial-Bericht am Johanniter-Krankenhaus Bonn
Augenheilkunde
Bonn, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3a
·
05/2016 – 09/2016
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Man darf viel selbstständig arbeiten und Patienten voruntersuchen und bildgebende Diagnostik selbstständig durchführen. Leider waren manchmal alle Räume in der Ambulanz besetzt, sodass ich hauptsächlich auf der Station tätig war und in die Ambulanz nur hingegangen bin, wenn ich gebrauch wurde, was aber nicht schlimm ist, denn auf der Station hatte ich enge Betreuung und mehr Zeit zum Üben und konnte dann in der Ambulanz das umsetzen, was ich auf der Station gelernt habe.
Am Johanniter gibt es nur eine Stunde pro Woche Fortbildung, was, verglichen mit anderen Häusern, zu wenig ist.
Am Johanniter wird von einem erwartet, an chirurgischen Bereitschaftsdiensten teilzunehmen, unabhängig davon, welches Fachgebiet, in dem man zu diesem Zeitpunkt ausgebildet wir . Laut PJ-Richtlinien ist das UNzulässig, denn „Dienste werden in dem Fachgebiet durchgeführt, in dem der Studierende zu diesem Zeitpunkt ausgebildet wird“. D.h. Während des Inneren-Tetials und Wahlfach-Tertails darf und soll man ablehnen, an chirurgischen Bereitschaftsdiensten teilzunehmen. Gerade wenn man in dem Krankenhaus nicht geprüft wird, hat man dann sowieso nichts zu verlieren.
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