PJ-Tertial-Bericht am Johanniter-Krankenhaus Bonn

Visceralchirurgie

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station 4a/b · 12/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

3.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Man darf kaum nähen und wird nur und ausschließlich zum Hakenhalten und Blutabnehmen gebraucht, Keiner hat sich um uns gekümmert. In der Ambulanz ist es deutlich besser und man lernt was, aber man darf nur hin, wenn mehr als drei PJler da sind und nur für 1-2 Wochen. Ich kann Innere und die Wahlfächer am Johanniter weiterempfehlen, Chirurgie dagegen kann ich davon nur abraten. Ich habe es zutiefst bereut, Chirurgie am Johanniter gemacht zu haben. Am Johanniter gibt es nur eine Stunde pro Woche Fortbildung, was, verglichen mit anderen Häusern, zu wenig ist. Am Johanniter wird von einem erwartet, an chirurgischen Bereitschaftsdiensten teilzunehmen, unabhängig davon, welches Fachgebiet, in dem man zu diesem Zeitpunkt ausgebildet wir . Laut PJ-Richtlinien ist das UNzulässig, denn „Dienste werden in dem Fachgebiet durchgeführt, in dem der Studierende zu diesem Zeitpunkt ausgebildet wird“. D.h. Während des Inneren-Tetials und Wahlfach-Tertails darfst und sollst du ablehnen, an chirurgischen Bereitschaftsdiensten teilzunehmen. Gerade wenn du in dem Krankenhaus nicht geprüft wirst, hast du dann sowieso nichts zu verlieren, im schlimmsten Fall wechselst du zum UKB, wo man gar keine Dienste leisten muss.
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