PJ-Tertial-Bericht am RoMed Klinik Bad Aibling
Chirurgie
Bad Aibling, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie
·
11/2016 – 03/2017
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 325
- Gebühren
- 100
Erfahrungsbericht
Die Chirurgie in Bad Aibling ist ein kleines Haus, mit sehr nettem Team in dem man die häufigen OPs zu sehen bekommt. Der Arbeitstag beginnt um 7.30 Uhr mit der Visite und der Morgenbesprechung. Danach ist man für die Blutentnahmen auf Station zuständig (hält sich in Grenzen max. 8 am Tag) und wird für den OP angerufen. Dort wird man super integriert, bekommt alle Fragen beantwortet und darf, wenn man interessiert ist, mitoperieren. Oft ist man die 1. Assistenz des Oberarztes. Wenn man nicht im OP ist, kann man in die Notaufnahme und dort bei der Patientenversorgung helfen oder auf Station die Stationsabreit machen. Es gibt auch die Möglichkeit Dienste mitzumachen (von 15.30 Uhr bis ca. 24 Uhr, je nach dem was los ist). Dann hat man den nächsten Tag frei. Ebenso kann man einen Tag am Wochenende kommen und erhält dafür 100 Euro extra. Ca einmal pro Woche macht der Chef Unterricht. Er bespricht ein Thema und fragt die Kleingruppe dazu ab. War für mich eine super Prüfungssimulation. Insgesamt habe ich mich sehr wohlgefühlt. Die PJler werden sehr wertgeschätzt. Das Team ist super und man kann auch als Chirurgieinteressierter PJler sehr viel lernen (wer natürlich außergewöhnliche OPs sehen will, sollte lieber an eine Uniklinik gehen).
Bewerbung
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